Soziales Engagement

Die Schüler*innen, ihre Elten und das Kollegium des Heinrich-Heine-Gymnasiums engagieren sich auf vielfältige Weise. Regelmäßige Aktivitäten finden im Rahmen der Kindernothilfe sowie in Kooperation mit dem Klinikum Merheim statt. Dazu gibt es immer wieder einzelne Aktionen wie Sponsorenläufe, Spendenaktionen usw., zu denen Sie jeweils aktuelle Artikel auf der Homepage finden.

Kindernothilfe

Seit über 40 Jahren unterstützt das HHG notleidende Kinder in Asien und Südamerika. Der Gedanke, einem Kind in der „3.Welt“, wie man damals sagte, mit Hilfe eines Monatsbetrags von damals 40 DM (mittlerweile 39 Euro) die fürsorgliche Unterbringung in einem Heim sowie eine solide Schul- und Berufsausbildung zu ermöglichen und dadurch Zukunftschancen zu eröffnen, war so verblüffend einfach wie überzeugend. Aktuell unterstützt das HHG 7 Patenkinder, deren Eltern in aussichtlosen sozialen und finanziellen Verhältnissen leben oder verstorben sind.

Die Grundgedanken sind:
Ein Patenkind wird so lange unterstützt, bis es „auf eigenen Beinen“ stehen kann – und –
Gutes tun fällt leichter, wenn viele sich zusammentun.

So funktioniert die Teilnahme: Seit einigen Jahren existiert am HHG unsere Kindernothilfe-AG. Die Schüler*innen der 7. und 8. Klassen, die daran teilnehmen, betreuen euch bei der Unterstützung eines Patenkindes, für das ihr monatlich Geld spenden dürft. Viele Klassen belassen es aber nicht beim Geldsammeln, sondern versuchen, einen persönlichen Kontakt zu ihrem Patenkind zu entwickeln, indem sie ihm schreiben und auch ein Foto von ihrer Klasse schicken.

„Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun, dann werden sie das Gesicht der Welt verändern.“

Klinikum Merheim

(tbd)

Volksbund Kriegsgräberfürsorge

Seit 2018 arbeitet das HHG im Fach Geschichte mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zusammen. Ausgangspunkt war die Teilnahme an der Lehrerfortbildung des Volksbundes „Von Verdun nach Straßburg – 2 Weltkriege und ein Friedensnobelpreis“. Seitdem unterstützt uns der Volksbund bei unseren Unterrichtsprojekten zum Thema „Kriegsgräber – Versöhnung über den Gräbern“ z.B. auf dem Friedhof in Köln-Rath, wo 50 Kriegsgräber liegen und erforscht werden können. Ab 2020 wird eine Gedenkstättenfahrt im Leistungskurs Geschichte nach Verdun/Frankreich fest im Schulprogramm verankert. Der Volksbund unterstützt uns bei Planung und Finanzierung.

  • Die Kindernothilfe sagt DANKE !
    Im Namen der Kindernothilfe-AG danken wir allen Spenderinnen und Spendern der Weihnachtsspende. Besonders danken wir der SV für die Sammlung der Gelder und den Müttern Frau Salentin-Kropp und Frau Brandt für die Betreuung des Basars zugunsten des Projekts „Keine Kinder für Bordelle und Fabriken“.. . .
  • Junge Kunst im Krankenhaus
    Seit 11 Jahren stellt die Fachschaft Kunst des Heinrich-Heine Gymnasiums Kunstwerke im Klinikum Merheim aus. Diese werden von Schülerinnen und Schülern aus allen Stufen im Kunstunterricht erstellt. Von gezeichneten Stillleben über Bilder im Stile van Goghs bis hin zu modernen Fotocollagen, sind . . .
  • Tulpen für Brot
    Im vergangenen Herbst haben die Klassen 6b (Frau Busch) und die Mädchen der jetzigen 8b (Frau Grünewald) fleißig an einem Projekt für die Welthungerhilfe gearbeitet: Sie haben Tulpenzwiebeln gepflanzt und im Frühjahr bunte Sträuße verkauft. Somit haben sie nicht nur ihre Nachbarschaft und unser . . .
  • Ausrufezeichen gegen Kinderarbeit
    Am 12.06.2018 nahm die Kindernothilfe-AG an einem Projekt gegen Kinderarbeit teil. Diese Aktion wurde von der Kindernothilfe organisiert. Zuerst zeichneten wir auf buntes Papier viele verschiedene Ausrufezeichen und gestalteten ein großes Plakat. Währenddessen wurde mit Kreide ein Ausrufezeichen . . .
  • Spendenaktion fürs Tierheim
    Am 21.06.2018 hat ein Teil der 5a vom HHG einen Kuchenstand am Haupteingang aufgebaut, um Kuchen und andere Leckereien zu verkaufen. Wir möchten uns bei allen Käufern bedanken, die es uns ermöglicht haben, eine Spende in der Höhe von 165 € an das Tierheim Nümbrecht in Köln Ostheim spenden zu . . .